23 Aug
23Aug

Ausatmen, einatmen.


Und nochmal: Ausatmen, einatmen.


Dies ist ein Anker.


Ausatmen.


Einatmen.


Ein Anker im Strudel der Gefühle im Meer des Lebens.


Ausatmen.


Gut.


Einatmen.


Aahhh, frische Luft für Kopf und Herz.


Fülle im Leben, solche Fülle.


Ausatmen.


Leeren.


So sei es.


Einatmen.


Fließe mit dem Leben.


Ausatmen.


Und lass es sein.




Wenn du magst, speichere dir den obigen Text als Anker.

Es ist nicht viel, aber vielleicht kann es dich in einer unruhigen Situation zurück zu dir bringen.

Neben dem Atmen kannst du natürlich auch strömen.

Das bewusste Atmen ist aber auch schon wunderbar und in unserer perfektionierenden Welt darf es auch mal nur das sein.


Übrigens...ausatmen und einatmen, statt einatmen und ausatmen?


Mehr dazu demnächst.


Es grüßt von Herzen


Clara

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